Herausforderungen mit der Nachbarschaft
- Der Weg zu diesem Erfolg war allerdings kein leichter. Einige Anwohner befürchteten, dass die Futterstellen die Katzen in die Gegend locken und zusätzliche Probleme verursachen könnten.
- Doch durch intensive Gespräche und das Aufzeigen von Fakten konnten wir überzeugen: Straßenkatzen, die regelmäßig gefüttert werden, sind weniger gezwungen, in Mülltonnen nach Futter zu suchen.
- Dadurch sinkt die Gefahr von Krankheitsübertragungen, und die Tiere verhalten sich insgesamt ruhiger.
Ein Erfolg für alle
- Seit der Einrichtung der Futterstellen hat sich das Zusammenleben von Mensch und Katze spürbar verbessert.
- Zwei unserer engagierten Ehrenamtlichen wurden offiziell als Betreuer registriert und kümmern sich täglich um die Tiere. Neben der Fütterung überwachen sie auch den Gesundheitszustand der Katzen und organisieren Kastrationsaktionen.
- Diese Arbeit zeigt, dass Tierschutz und Rücksichtnahme Hand in Hand gehen können. Straßenkatzen sind keine lästigen Eindringlinge, sondern Lebewesen, die unsere Fürsorge verdienen.
- Und wie unser Projekt beweist, profitieren alle von einer gut organisierten Betreuung: Die Katzen leben gesünder, und die Nachbarschaft wird von potenziellen Problemen entlastet.
Ihre Unterstützung zählt!
- Möchten Sie uns bei diesem wichtigen Projekt unterstützen? Ob als ehrenamtlicher Helfer, durch Sachspenden oder mit einer finanziellen Zuwendung – jede Hilfe zählt.
- Gemeinsam können wir nicht nur das Leben der Katzen verbessern, sondern auch zeigen, wie erfolgreich Tierschutz und Gemeinsinn sein können.
Möchtest Du mithelfen?
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